In der Privaten bekommt man mehr

02. November 2018

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Sie sind sich unsicher, ob die private Krankenversicherung die richtige Entscheidung ist?

Im folgenden Beispiel vergleichen für Sie die gesetzliche und private Krankenversicherung exemplarisch miteinander und geben einen Ausblick ins kommende Jahr.

Auch in 2019 werden die Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenze in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) deutlich erhöht. Das ergibt sich aus einem Verordnungsentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die Folge: Die Beiträge für viele gesetzlich Versicherte werden spürbar steigen.

Die Beitragsbemessungsgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung steigt von 53.100 Euro auf 54.450 Euro pro Jahr. Für freiwillig GKV-Versicherte mit einem Einkommen oberhalb der bisher geltenden Grenze bedeutet das, dass sich mit einem Schlag drei Beiträge erhöhen:

  • der allgemeine Beitrag zur Krankenversicherung
  • der kassenindividuelle Zusatzbeitrag und
  • der Beitrag zur Pflegepflichtversicherung

Gesetzlich Versicherte, deren Einkommen über der zukünftigen Grenze liegt, müssen ab dem kommenden Jahr durchschnittlich 712 Euro im Monat für die Krankenversicherung und 138 Euro für die Pflegeversicherung (Kinderlose: 149 Euro) zahlen. Zusammen sind das also 850 Euro monatlich bzw. sogar 861 Euro bei Kinderlosen.

Für Privatversicherte (PKV) hat die Beitragsbemessungsgrenze grundsätzlich keine Bedeutung.

Ein Top-Tarif der Privaten Krankenversicherung (PKV) eines 35-jährigen liegt bei Neuversicherung im Jahr 2018 bei einem monatlichen Beitrag von etwa 550 Euro. Diese Prämie liegt also deutlich unter dem Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung.

Zusätzlich bietet Ihnen dieser Top-Tarif eine Vorsorge, die ihresgleichen sucht:

  • Chefarztbehandlung
  • Einbettzimmer
  • Erstattung über Höchstgrenzen der Gebührenverordnungen hinaus
  • ambulante Top Versorgung
  • Heilpraktiker
  • Zahnzusatzversicherung auf Höchstniveau

Kurzum: Sie erhalten in der PKV einen erheblich besseren Versicherungsschutz zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ergänzen wir in unserem Beispiel den jungen Mann um zwei Kindern, die der Familienvater in der PKV mitversichern muss. Hier wählen wir exemplarisch einen ebenso leistungsstarken Tarif und erhalten mit ca. 160 Euro monatlich (je Kind) einen gesamten Beitrag in Höhe von 870 Euro im Monat.

Dieser Betrag liegt auf gleichem Niveau des Beitrages der gesetzlichen Krankenversicherung – die private hingegen bietet durch höherwertige Einschlüsse jedoch deutlich bessere Leistungen als die GKV.

Um den Versicherungsschutz vergleichen zu können, müssten Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung Zusatztarife der PKV abschließen und deren Beitrag zum Beitrag der GKV addieren. Alles in allem käme man hier auf einen Beitrag von 1.100 Euro pro Monat.

Aktuell ergibt sich somit für den Familienvater in der Privaten Krankenversicherung eine erhebliche Beitragsersparnis bei gleichzeitig deutlich verbessertem Versicherungsschutz.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie auf uns zu. Wir geben Ihnen gerne ausführlich Informationen.

Ausblick: Im nächsten Newsletter zeigen wir Ihnen einen Weg auf, wie Sie die Beiträge Ihrer Privaten Krankenversicherung altersgerecht entlasten können. Bleiben Sie gespannt.