Digitale Zukunft sicher gestalten

26. Februar 2018

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Im Zeitalter der Digitalisierung liest man in der Presse nahezu täglich etwas über Cyber-Attacken oder Warnungen über einen möglichen Angriff. Häufig fällt dabei auch der Begriff „Cyberrisiko“. Doch was verbirgt sich genau dahinter?

Im privaten Umfeld ist das Internet zum täglichen Wegbegleiter geworden. Nahezu alles wird heutzutage parallel auch online abgewickelt: Einholen von Informationen, Shopping, Online-Banking und sogar das Pflegen von Freundschaften auf facebook & Co.

Aber auch vor Gewerbebetrieben macht der Einzug der Digitalisierung nicht halt. Das Schlagwort „Industrie 4.0“ verheißt bereits eine zunehmende Vernetzung etlicher geschäftlicher Vorgänge über das Internet.

 

Cyberrisken sind schwer zu greifen

Früher wurden Unternehmen ausspioniert und infiltriert: Es wurde ein eigenes Netzwerk aufgebaut, Personen wurden in Unternehmen eingeschleust und Prototypen wurden gestohlen oder nachgebaut.

Heute geschieht so etwas mittels Computertechnologie im Cyberspace. Doch genau derartige Schadenszenarien sind abstrakt und noch nicht allgemein bekannt. Jedoch werden die Risiken von Cyber-Attacken vielfach unterschätzt. Oftmals wird davon ausgegangen, dass eine Cyber-Police nur dann benötigt wird, wenn die konkrete Gefahr eines Hackerangriffs besteht und viele denken „Wir sind doch viel zu klein und unbekannt, um Hacker anzulocken.“ Sie stufen daher einen Angriff auf das eigene Unternehmen womöglich als unrealistisch ein. Doch das täuscht, da die große Anzahl von Angriffen auf kleine oder mittelständische Unternehmen meist gar nicht erst den Weg in die Presse findet.

Das wichtigste Kriterium für eine Absicherung gegen Cyber-Attacken ist nicht die Größe eines Unternehmens. Vielmehr ist maßgeblich, ob das Unternehmen über sensible Daten auf seinen Servern verfügt – daher ist fast jede Branche betroffen! Besonders gefährdet sind stationäre und Online-Handelsunternehmen, Medienunternehmen, das Gesundheitswesen (z.B. Arztpraxen) sowie Hotels. Diesen Branchen wird dringend geraten, sich über Cyberrisk-Versicherungen abzusichern.

 

Drei wesentliche Schutzaspekte

Was sollte eine Cyberrisk-Versicherung leisten? Prävention, Krisenmanagement bei Hacking und Datenrechtsverletzungen – dies sind die Kern-Elemente einer Cyberrisk-Versicherung.

Der Schutz unterteilt sich in

  • Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung zur Absicherung von Ansprüchen Dritter, z.B. aus Datenrechtsverletzungen. Schon der Verlust eines Laptops oder eines USB-Sticks stellt eine Datenrechtsverletzung dar.
  • Eigenschadenversicherung zur Abdeckung interner Schäden, z.B. eine Betriebsunterbrechung, weil Hacker die Homepage lahmlegen und Bestell- und Bezahlvorgänge nicht mehr möglich sind.
  • Umfangreiche Assistance-Leistungen für Krisenkommunikation (intern und extern) und Forensik (Wiederherstellung von Daten), da Gewerbetreibende häufig nicht wissen, wie sie sich im Schadenfall verhalten sollen und um die Zeit eines möglichen Stillstands des Unternehmens so kurz wie möglich zu halten.

 

Es muss passen

Aktuell entwickelt sich diese Versicherungssparte erst. Der Markt ist daher noch sehr unübersichtlich. Wir kennen den Versicherungsmarkt sehr gut und finden für Ihre individuellen Risiken die passenden Lösungen. Insbesondere im Schadenfall zeigt sich anhand der versicherten Leistungen wie gut eine Versicherung wirklich und was sie zu leisten im Stande ist. Die unterschiedlichen Angebote nur anhand des Preises zu vergleichen ist gefährlich!

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